Topographien des Flüchtigen in den Künsten
Mit den Topographien des Flüchtigen in den Künsten befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität und Gäste während einer Tagung am 24. und 25. Januar 2014 in den Uferstudios Berlin. Im Vordergrund steht die Betrachtung des Tanzes; darüber hinaus geht es aber auch um jene flüchtigen Raumprozesse, die durch choreographische Verfahren des Anordnens in unterschiedlichen Zusammenhängen erzeugt werden, beispielsweise in Ausstellungen oder in der Architektur. Konzipiert wurde der Kongress als Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste von Prof. Dr. Gabriele Brandstetter, Kirsten Maar und Maren Butte. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Spätestens seit der Moderne ist das Flüchtige ein wichtiger Topos in den Künsten und der Philosophie. Insbesondere der Tanz wird häufig als flüchtigste aller Kunstformen beschrieben. Wodurch unterscheidet sich seine Prozessualität von der anderer performativer Künste? Und wie ließe sich das Flüchtige topographieren, das sich als Gegenstand doch immer wieder zu entziehen scheint? Diesen und anderen Fragen gehen die Teilnehmer während des Kongresses nach.
Ort und Zeit
Uferstudios Berlin, Uferstraße 8/23, 13357 Berlin
24. und 25. Januar 2014, Beginn 14 Uhr
Im Internet
www.sfb626.de
Quelle: http://www.fu-berlin.de/services/fu-berlin/rss_feed/news/7652417
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Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Berlin
Bundesland:
Berlin
Höhe:
34-115 m ü. NN
Fläche:
891,85 km²
Einwohner:
3.447.048
Autokennzeichen:
B
Vorwahl:
030
Gemeinde-
schlüssel:
11 0 00 000