230 energetische Millionen bis 2023 investieren

Pressemitteilung vom 04.10.2017
Öko, preiswert und für alle da - die Berliner Stadtwerke
stellen sich auf
"Wir sind das Volt!" rufen die Berliner Stadtwerke
und bringen ihre "Power to the People". Und die Power
wächst und wächst. Davon sollen jetzt alle Berlinerinnen und
Berliner profitieren.
Kapazitäten für 24.000 Haushalte, 28.500 Tonnen vermiedener
CO2-Emissionen und Preise, die sich sehen lassen können.
"Die Berliner Stadtwerke sind eine Erfolgsgeschichte. Und
unsere Power wächst – wir fangen gerade erst an",
beschreibt Andreas Irmer, Chef der Berliner Stadtwerke, Aufgabe
und Produkt. Noch mehr dezentrale Mieterstromprojekte,
intelligente Lösungen bei der energieeffizienten Sanierung von
Gebäuden, Energieberatungsleistungen und die Kombination aus
uneingeschränktem Marktzugang und dem gezielten Marktauftritt
im Wettbewerb um neue Kunden - diese vier Säulen
kennzeichnen die neuen Berliner Stadtwerke. In den kommenden
sechs Jahren wolle man hierfür rund 230 Millionen Euro
investieren. Der Löwenanteil soll dem kräftigen Ausbau der
Photovoltaik auf Berliner Dächern zugutekommen, ein Drittel
der Summe wird in die Entwicklung neuer Windkraftprojekte
fließen. Schließlich stehen 22 Prozent für
Energieeffizienzmaßnahmen zur Verfügung.
Einladung zum klimafreundlichen Mit-Hebeln
"Wir haben viel mit dem Stadtwerk vor", unterstreicht
Ramona Pop, Berlins Wirtschafts- und
Energiesenatorin. "Mit der nötigen
Finanzausstattung und der Novelle des Betriebe-Gesetzes haben
wir die Weichen für eine kraftvolle Entwicklung gestellt. Das
Stadtwerk wird als starker Akteur die Energiewende in Berlin
voranbringen.” Die Senatorin wirbt um die Berlinerinnen
und Berliner: Besser als mit dem Slogan "100 % Haltung - 0
% Spaltung" könne man das kaum ausdrücken. Mit diesem und
anderen Slogans wirbt die "Wir sind das Volt"-Kampagne der
Stadtwerke erstmals breit und will so auf ihr
nachhaltig-attraktives Angebot aufmerksam machen.
"Wir schaffen mit den Stadtwerken nicht nur Öko-Energie,
sondern auch Know-how, Arbeitsplätze und Wertschöpfung bei
unseren Partnern und in der Stadt", bekräftigt Jörg Simon,
Vorstandschef der Stadtwerke-Mutter Berliner Wasserbetriebe. So
kooperiere man eng mit öffentlichen, privaten und
genossenschaftlichen Vermietern, mit Fachbetrieben aus dem
regionalen Mittelstand, die die Anlagen montieren oder mit den
Stadtgütern, wo Windräder entstehen.
berlinStrom heißt das Produkt der Stadtwerke. Sonnig auf einem
von bisher 134 Berliner Dächern gewonnen, sorgt dieser
Übertragungsnetz-frei idealerweise gleich im selben Haus für
Erleuchtung. Sein Preis muss keinen Vergleich scheuen und ist
für direkte Mieterstromkunden konkurrenzlos.
Is Watt? Neue Projekte der "Startwerke"
Und es geht Schlag auf Schlag weiter. In wenigen Tagen startet
auf Dächern einer Wohnungsbaugenossenschaft in Mitte die
Installierung der nächsten Mieterstromanlage und der Bau eines
weiteren Windrades beginnt Ende Oktober bei Stahnsdorf. Die 3,4
MW-Anlage ist Teil eines im Genehmigungsprozess befindlichen
Windparks. Angebote für Eigenheimer, mit maßgeschneiderter
Technik selbst Teil der Energiewende zu werden, folgen.
Quelle: http://www.berlin.de/presse/pressemitteilungen/index/feed?institutions=lpd&since=gestern_14_00&prio=1&count=1000&orig=1
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Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Berlin
Bundesland:
Berlin
Höhe:
34-115 m ü. NN
Fläche:
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Einwohner:
3.447.048
Autokennzeichen:
B
Vorwahl:
030
Gemeinde-
schlüssel:
11 0 00 000