Eine eigene Webpräsenz starten: Was braucht es dafür und wie gelingt das Vorhaben?
Ideen für eine eigene Website gibt es jede Menge. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass manche Menschen handeln und das Projekt tatsächlich in die Tat umsetzen, während andere in Untätigkeit verharren. Bei letzterer Gruppe liegt das meistens daran, dass es an Kenntnissen für einen erfolgreichen Einstieg mangelt und sie die Hürde größer machen, als sie ist. In diesem Artikel möchten wir deshalb die letzten Zweifler davon überzeugen, dass der Schritt zur ersehnten Website eigentlich gar nicht so groß ist.Alles beginnt mit der Domain – der Rest kommt nach und nach
Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber für eine Website braucht es natürlich erst einmal eine Domain. Grundsätzlich sind der Fantasie beim Namen keine Grenzen gesetzt, trotzdem gelten einige Faustregeln. So sollte der Name einprägsam sein, damit er von Besuchern leicht gefunden wird. Auch Suchmaschinen listen kurze und thematisch zusammenhängende Domaintitel höher als verschnörkelte Pendants, aus denen sich ein Zusammenhang mit den Inhalten gar nicht ergibt. Danach heißt es, den Domainnamen zu reservieren, damit die Server später die konzipierten Inhalte bei der Eingabe des Titels anzeigen. Das funktioniert über Webhosting, was genau diesen Prozess beschreibt. Hierbei gibt es verschiedene Formen, wie das Webhosting funktioniert. Wofür man sich für seine Seite entscheidet, hängt im Wesentlichen davon ab, mit welchem Andrang auf die Seite zu rechnen ist. Bei einfachen Blogs entscheiden sich viele Betreiber für Shared Hosting, während komplexere Seiten auf Dedicated Server setzen. Mehr Informationen dazu sind über spezialisierte Seiten erhältlich, die mit ihrer Expertise die passenden Tipps zur richtigen Art des Webhostings geben.
Keine Angst vor Sicherheitsbedenken
Eine der größten Sorgen vor dem Start einer Website: die Sicherheit. Immerhin sind Websitebetreiber für ihre Inhalte verantwortlich und Attacken durch Hacker werfen ein negatives Bild auf die Seite. Das macht einige Sicherheitsvorkehrungen nötig, bei denen das bekannte SSL-Zertifikat wahrscheinlich die bekannteste ist. Ein solches Zertifikat erwerben angehende Websitebetreiber in den Paketen bei den jeweiligen Anbietern gleich mit, weshalb man sich um diesem Bereich keine Sorgen machen muss. Selbiges gilt für weitere Schwachstellen, die Websites aufweisen. So stellen sogenannte DDoS-Angriffe ein potenzielles Problem dar. Dabei handelt es sich um ein künstlich erzeugtes erhöhtes Datenaufkommen auf der Seite, das den Server und damit die Website lahmlegt. Klingt kompliziert? Keine Bange, man muss kein Experte sein, um diese Problematik in den Griff zu bekommen. Die Pakete zur Erstellung der Websites beinhalten in der Regel einen Schutz vor DDoS-Angriffen, der die Attacken zuverlässig abwehrt.
Stück für Stück die Reichweite steigern und einfach loslegen
Wenn die technischen Details erledigt sind, braucht jede Website Inhalte. Ein Tipp: Zu Beginn sollte man sich nicht zu viele Gedanken um die Feinheiten machen, sondern einfach nach Lust und Laune loslegen. Hochwertige Texte, Videos oder Bilder stellen noch immer die wichtigste Zutat für eine gewisse Reichweite dar. Für andere wichtige Bereiche wie die Suchmaschinenoptimierung oder die Vermarktung über die sozialen Medien bleibt später noch genügend Zeit. Wie wir sehen, ist die eigene Webpräsenz somit gar nicht so weit entfernt und auch der letzte Skeptiker darf das Projekt endlich angehen.
Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Berlin
Bundesland:
Berlin
Höhe:
34-115 m ü. NN
Fläche:
891,85 km²
Einwohner:
3.447.048
Autokennzeichen:
B
Vorwahl:
030
Gemeinde-
schlüssel:
11 0 00 000