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News der Stadt Als Hauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin weltweit bekannt.

Berlin wurde im Jahr 1244 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Im Jahr 1448 ließen die Einwohner im Rahmen des "Berliner Unwillen" ihren Missmut zum Neubau des Schlosses von Friedrich II. Eisenzahn öffentlich werden. Die Berliner waren hier jedoch erfolglos und mussten einige ihrer politischen und ökonomischen Rechte abtreten. Im Rahmen des Dreißigjährigen Krieges hatte die Stadt viele Schäden zu verzeichnen. Eine Vielzahl an Gebäuden wurde schwer beschädigt und die Bevölkerung ging bis auf die Hälfte zurück. Im Jahre 1701 wurde Berlin zur Hauptstadt Preußens ernannt und 1871 wurde die Weltmetropole dann zur Hauptstadt des neu geschaffenen Deutschen Reiches. Auch 1933 blieb Berlin im Mittelpunkt und wurde zur Hauptstadt des Dritten Reiches umfunktioniert. Unter dem Zweiten Weltkrieg hatte die ganze Stadt, besonders die Juden, die zu Tausenden in Konzentrationslagern eingesperrt wurden, sehr zu leiden. Im Jahr 1945 wurde die Stadt von den Alliierten in Ost- und Westberlin geteilt und der Kalte Krieg hielt seinen Einzug. Im Jahr 1961 bahnte sich die Berliner Mauer ihren Weg durch Berlin. Nun schien die Trennung der beiden Hälften entgültig, bis es dann 1989 zur Wende kam. Im Jahr 1999 zogen die Regierung und das Parlament von Gesamtdeutschland wieder in Berlin ein.

Berlin unterhält siebzehn Städtepartnerschaften. Das älteste Band stammt aus dem Jahr 1967 mit der Stadt Los Angeles in den USA.

Die Vielzahl an Theater- und Kleinkunstbühnen macht Berlin bei seinen Besuchern so beliebt.

Eine sehr große Anzahl an Museen öffnet immer wieder gerne seine Pforten für interessierte Besucher.

Das Wahrzeichen von Berlin ist das Brandenburger Tor. Gleichzeitig gilt es als Symbol der vergangenen Teilung, denn hier verlief bis zur Wiedervereinigung die Grenze der beiden Stadthälften.

Wer in Berlin war, muss auf jeden Fall auch die Deutsche Staatsoper, die Staatsbibliothek, die Siegessäule und das ehemalige Zeughaus, wie noch viele andere sehenswerte Plätze, besucht haben. Mit unserem Branchenbuch für Berlin finden Sie auf jeden Fall eine Firma in Ihrer Nähe, die Ihren Suchkriterien entspricht. Im Branchenbuch finden Sie eine Vielzahl an Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Über die Firmen-Schnellsuche haben Sie Zugriff auf die Kontaktdaten von vielen Unternehmen, die Sie anhand des Firmennamens oder mittels Stichwörtern schnell und unkompliziert ermitteln können.

Neuester Firmenbucheintrag:
SCHWIMMKURSE für ERWACHSENE NICHTSCHWIMMER und FORTGESCHRITTENE - Das Lernkonzept wurde 1999 EXTRA FÜR ERWACHSENE entwickelt. In Berlin wird der ErwachsenenSchwimmunterricht in Tiergarten und Marzahn angeboten. In erster Linie hat die MEVIS-Methodik zum Ziel, die Ängste zu überwinden. Über 20 000 Ex-Nichtschwimmer haben das richtige und angstfreie Schwimmen schon erlernt. Mehr Info über Kursorte, Preise, Lernprogramm, Kursbeginn, Anmeldungsformular können Sie hier finden.


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Verkaufsoffener Sonntag für Berlin und Umgebung (Berlin)


Hier finden Sie Städte im Umkreis um Berlin, die in den nächsten Tagen einen verkaufsoffenen Sonntag für Berlin und Umgebung geplant haben.

Leider keine verkaufsoffenen Sonntage in Berlin und ganz Berlin gefunden.



Weitere Termine für verkaufsoffene Sonntage in Berlin finden Sie auf www.verkaufsoffene-sonntage.de



Sehenswürdigkeiten in Berlin

Brandenburger Tor

Mit seiner über 200jährigen Geschichte ist das monumentale Brandenburger Tor heute ein Nationalsymbol. Es ist 26 Meter hoch, 65,5 Meter breit, 11 Meter tief und das einzig erhaltene Stadttor von ursprünglich acht Berliner Toren. Zu finden ist es im Herzen Berlins am Pariser Platz. Bis zum Fall der Mauer stand das Brandenburger Tor symbolisch für die Teilung der Stadt und für die Teilung Deutschlands. Der Erbauer, Carl Gotthard Langhans, orientierte sich beim Bau, in den Jahren 1788 bis 1791, stark an die Athener Akropolis. Den Auftrag dafür erhielt er von König Friedrich Willhelm II., der einen Abschluss für die Straße „Unter den Linden“ suchte. Das Bauwerk darf sich damit rühmen, die größte und schönste Schöpfung des deutschen Klassizismus zu sein. Der markanteste Teil des Tores ist die Quadriga, die 1793 von Johann Gottfried Schadow konzipiert wurde. Napoleon verschleppte sie nach der Niederlage Preußens im Jahre 1806 nach Paris. Hier sollte sie zusammen mit anderer Beutekunst ausgestellt werden. Acht Jahre später konnte sie durch den Sieg der Allianz wieder zurück geholt und an ihrem Bestimmungsort platziert werden. Diesen Akt bezeichneten die Berliner als „Retourkutsche“. Nach der Rückkehr ergänzte man das vorher schmucklose Panier mit einem preußischem Adler, einem Siegeskranz und dem Eisernen Kreuz. Heute schmückt das Tor nur eine Kopie, da das Original durch die starke Zerstörung im Zweiten Weltkrieg entsorgt werden musste. Das Wahrzeichen ist gegenwärtig zum kulturellen Schauplatz geworden. Ob Fanmeilen, Konzerte oder Silvesterpartys, beinahe alle großen Events finden hier statt. Jeder Berlin-Besucher sollte einmal dort gewesen sein!...

Berliner Fernsehturm

Berlin ist eine Stadt mit vielen Wahrzeichen und Denkmälern. Zu einer der bekanntesten Se-henswürdigkeit zählt der Berliner Fernsehturm. Er misst eine stolze Höhe von 368 Metern und ist somit das höchste Bauwerk in Deutschland. Der Turm wurde 1965 im Herzen Berlins errichtet. Zusammen mit der naheliegenden Marienkirche, dem Bahnhof Alexanderplatz und dem Roten Rathaus bildet er die Mitte der Hauptstadt. Nach 4 Jahren Bauzeit, 1969, wurde er dann eröffnet und zählt seither rund eine Million Besucher jährlich. Im unteren Teil des Fernsehturms befinden sich einige Souvenirläden. In der 2. Etage findet man die Kassen und die Lifte, durch die man Zugang auf eine der zwei begehbaren Etagen in der „Kugel“ erhält. Auf einer der beiden Plattformen befindet sich das Telecafè, welches sich binnen einer halben Stunde einmal um seine eigene Achse dreht, auf der anderen die Aussichtsetage. Hier, in etwa 202 Metern Höhe hat man bei gutem Wetter die Möglichkeit bis zu 40 km über Berlin zu schauen. Geöffnet ist der Turm ganzjährig. Tickets können mittlerweile auch Online Reserviert werden. Der Zutritt für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen ist leider nicht möglich, da im Falle eines Notfalls der Ausgang nur über die Treppenanlage zu erreichen ist. Am Fuße des Fernsehturms befinden sich die Kaskaden. Die terrassenförmige Brunnenanlage war lange Zeit außer Betrieb und wurde 2007 nach einer aufwendigen Sanierung wieder eröffnet. Es ist der größte von rund 300 Brunnen und lädt heute tausende Besucher zum verweilen ein. Nach einem Besuch auf dem Fernsehturm lohnt sich der Gang zu den Kaskaden, denn dort finden stündlich Atemberaubende Lichtspiele in Einheit mit den 88 Wasserfontänen statt. ...

Berliner Zoo

Der zoologische Garten in Berlin befindet sich direkt am gleichnamigen Bahnhof, fast in der Mitte der Hauptstadt. Er ist mit seinen rund 1500 Tierarten der artenreichste Weltweit. Der Zoo hat eine Gesamtfläche von ca. 35 Hektar. Ihm angeschlossen ist das Aquarium, welches man einzeln oder auch mit einem Kombiticket besuchen kann. Millionen von Besuchern finden jährlich ihren Weg hierher. Er wurde 1841 von Martin Lichtenberg mit der Genehmigung und Finanzierung des damaligen Königs erbaut und ist damit der älteste Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde eine große Fläche des Zoos durch die Luftangriffe auf Berlin zerstört. Der Wiederaufbau dauerte mehrere Jahre. Der Park hat zwei Eingangsbereiche. Im Zoo selbst findet man nicht nur diverse Tiere, sondern hat auch immer wieder die Möglichkeit sich einmal auszuruhen. Die Highlights sind zum Beispiel das Affenhaus und das Nilpferdhaus. Besonders während den Fütterungszeiten ist das Raubtierhaus ein beliebter Treffpunkt. Aber auch der riesen Panda wird immer wieder gern gesehen. Zu den berühmtesten Tieren der Anlage gehören zweifellos der Eisbär Knut und der Gorilla Knorke. Der gesamte Zoologische Garten wurde bekannt durch die vom RBB produzierte Serie „Panda, Gorilla & Co.“ In der gesamten Anlage können sich die Kinder immer wieder austoben. Spielplätze, Brunnen und die verschiedenen Skulpturen der Tiere laden geradezu dazu ein. Das Mitführen von Hunden und das Fahren von Kinderfahrzeugen wie Inliner oder Roller sind hier nicht gewünscht. Im Eingangsbereich kann man sich sowohl Rollstühle, als auch Bollerwägen ausleihen. Wer es wünscht, kann auch an einer Parkführung teilnehmen und lernt so die Welt des Zoos einmal anders kennen. Wem der Hunger plagt, der kann in eines der vier Restaurants einkehren. Für die Anfahrt empfehlen sich, mangels Parkplätze, die öffentlichen Verkehrsmittel. ...

Unter den Linden

Unter den Linden

Unter den Linden ist der Prachtboulevard in Berlin. Er führt vom Brandenburger Tor bis zum Berliner Dom. Die Strasse ist mit vielen Bäumen bepflanzt und zählt seit dem 18. Jahrhundert zu den imposantesten Strassen. Alle Bauten wurden nach der Wiedervereinigung aufwändig saniert und restauriert und zum Teil auch neu gebaut. Im Umkreis von nur 1 Kilometer stehen mehrere denkwürdige Bauwerke. Das bedeutet, dass man alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuss erreichen kann. Darunter gehören zum Beispiel der Pariser Platz, das Brandenburger Tor, die Museumsinsel, der Berliner Dom, die Staatsoper, die Humboldt Universität, die alte Bibliothek und die neue Wache, um nur einige zu nennen. Die Strasse „Unter den Linden“ bildet das historische Herz von Berlin. Der Name stammt von dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm, der 1646 1.000 Linden und Nussbäume dort pflanzen ließ. Die Nussbäume gingen ein und die Linden blühten prachtvoll. Daher nannte man die Strasse „Unter den Linden“. Kaiser Wilhelm I zeigte sich jeden Morgen am Fenster um die Huldigungen des Volkes entgegen zu nehmen. Das Reiterdenkmal Friedrich des Grossen steht ebenfalls dort. Es wurde im Jahre 1851 von Christian Daniel Rauch erschaffen und soll an den preussischen König erinnern. Über 70 Figuren von bekannten Persönlichkeiten befinden sich am Sockel des Denkmals. Zur 750 Jahr Feier der Stadt wurde das Westin Grand Hotel erbaut, indem viele berühmte Gäste der DDR untergebracht wurden. Aber nicht nur für kulturell Interessierte ist die Strasse sehenswert. Hier gibt es auch genügend Einkaufsmöglichkeiten. In der kalten Winterzeit, wenn die Linden fast blätterlos sind, werden hier Lichterketten aufgehangen und verströmen so weihnachtliche Atmosphäre. ...

Deutsch Historisches Museum

Das als Waffenarsenal erbaute Zeughaus befindet sich in Berlin-Mitte Unter den Linden und stammt aus der Epoche des Barock. Heute nutzt das Deutsche Historische Museum das Gebäude. Das Haus wurde aufgrund einer Verfügung im politischen Testament von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg angelegt in dem stand, dass ein „schönes Zeughaus“ erbaut werden muss. Das Gebäude sollte zusammen mit anderen repräsentativen Bauten Berlin als Residenzstadt schmücken. Es ist das älteste Gebäude Unter den Linden. Kurfürst Friedrich III. legte im Mai 1695 den Grundstein. Das Museum wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins im Oktober 1987 gegründet. Im September 1991 liefen die ersten Ausstellungen an. 1998 baute man das Gebäude um und erweiterte es. In diesem Zeitraum blieb das Museum geschlossen. Seit 2004 kann man das Foyer und den neuen Innenhof wieder betreten. Aber schon 2003 präsentierte man den Erweiterungsbau. Das Museum betreibt seit 1995 als erstes deutsches Museum einen eigenen Webserver und hat sich zum meistgenutzten musealen Server der BRD entwickelt. Mehr als 8.000 Exponate kann der Besucher bestaunen. Die Exponate der Ausstellung berichten über Menschen, Ereignisse, Ideen und Abläuft aus den letzten Jahrhundert vor Christus bis heute. Außerdem gibt es zusätzlich noch zahlreiche Sonderausstellungen wie zum Beispiel im Jahr 2010 „Burg und Herrschaft“, welche mit der Ausstellung „Mythos Burg“ des Germanischen Nationalmuseum Nürnberg kooperiert. Die beiden Ausstellungen legen den Grundstein für eine ab 2011 geplante Dauerausstellung zur deutschen Burgengeschichte auf der Veste Heldburg. Im Oktober 2010 ist außerdem eine Sonderausstellung mit dem Titel „Der Weg zur Freiheit“ anlässlig des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung geplant. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Zeit....

Reichstagsgebäude

Der Architekt Paul Wallot schuf in der Zeit von 1884 bis 1894 das Reichsparteitagsgebäude, welches im Stil der Neorenaissance gebaut wurde. Der Reichsparteitag befindet sich in Berlin Mitte und ist ein touristisches Highlight. Bis 1918 beherbergte das Gebäude den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches, sowie das Parlament der Weimarer Republik. In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 wurde der Reichsparteitag in Brand gesteckt und durch die Auswirkungen des zweiten Weltkrieges weiterhin schwer beschädigt. In den sechziger Jahren konnte das Bauwerk modernisiert und wieder hergestellt werden und wurde in den neunziger Jahren noch einmal grundlegend umgestaltet. Etliche Originalbestandteile konnten in den neuen Bau integriert werden. Spuren der Geschichte sollten bewusst sichtbar bleiben. So zum Beispiel Graffitis sowjetischer Soldaten die in kyrillischer Schrift nach der Niederlage des Dritten Reiches aufgesprüht wurden. Das Sahnehäubchen der Umbauten ist die gigantische und begehbare Glaskuppel die man über zwei Aufzüge erreichen kann. Selbstverständlich muss man vorher durch eine Sicherheitskontrolle. Die Kuppel misst 38 m Durchmesser und ist 23,5 m hoch. Insgesamt wiegt die Konstruktion bis zu 1.200 Tonnen. Sie ist durch ihre 40 m hohe Aussichtsplattform ein beliebtes Ausflugsziel. Mitten im Gebäude befindet sich der 1.200 m² große Plenarsaal, der sich beachtlich über drei Hauptgeschosse erstreckt. Besucher können die Tribünen im Plenum über ein eigens eingebautes Zwischengeschoss erreichen. Viele Schulen nehmen die Möglichkeit wahr, um einmal hautnah dabei zu sein wenn Bundespolitik betrieben wird und so kann manch eine spannende Debatte mit verfolgt werden. Das Reichsparteitagsgebäude ist eines der Wahrzeichen Berlins geworden und ein absolutes Muss für jeden Berlin-Besucher....






Zahlen & Fakten: Stadtname:
Berlin

Bundesland:
Berlin

Höhe:
34-115 m ü. NN

Fläche:
891,85 km²

Einwohner:
3.447.048

Autokennzeichen:
B

Vorwahl:
030

Gemeinde-
schlüssel:

11 0 00 000



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