Technische Besonderheiten des 21. Jahrhunderts

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Technik in der Gesellschaft stetig weiter. Während es damals Errungenschaften wie die Erfindung der Glühbirne oder des Stroms generell gab, so sind heutige Innovationen oft sehr besonders. Technik ist im 21. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken. Sie nutzen Sie sowohl im Beruf als auch im Alltag und sehen diese als selbstverständlich an. Doch welche technischen Geräte oder Gegenstände bezeichnet die Gesellschaft derzeit als sehr besonders?

Ein Blick in die Vergangenheit: die Prognose

Ein im Jahr 1995 im Focus veröffentlichter Artikel sagt aus, dass im Jahre 2010 das Fahren mit Elektroautos möglich und selbstverständlich ist. Wenn Sie sich die Realität der heutigen Zeit ansehen, so wissen Sie, dass diese Selbstverständlichkeit bisher nicht in die Tat umgesetzt werden konnte. Das liegt aber weniger an der Tatsache, dass die dafür technischen Geräte fehlen. Vielmehr ist es eine Kostenfrage, weil sowohl die Produktion als auch die Materialkosten zu hohen Preisen für diese Autos führen.


Der Wandel der Informationstechnik

Die IT-Branche (kurz für Informationstechnik) war vor 20 Jahren noch so klein, dass es kaum ein Unternehmen zu verzeichnen gebe, das bekannt für diese Entwicklung gewesen wäre. Heute ist diese Berufsgruppe ein fester und nötiger Bestandteil, wenn es um die Entwicklung von Software, App und unterstützender Maßnahmen geht. Eine für die Menschheit durchaus wichtige Erfindung ist dabei der Roboter. Ein von Experten programmierter und verbauter Roboter namens „James" hilft beispielsweise in der aktuellen Corona-Krise im Altenheim aus – er sorgt für einen völlig neuen Kommunikationsweg zwischen den Bewohnern und ihren Angehörigen, die Ihre Verwandten derzeit nicht besuchen dürfen. Ein technisches Gerät, wie „James" es ist, ist daher auch ein Mittel für soziale Interaktion. Während die aktuellen Möglichkeiten von Robotern wie diesem noch nicht so weit fortgeschritten sind, gibt es mittlerweile auch einige motorisierte KIs, die aus ihrem Verhalten lernen. Sie erhalten eine eigene „Persönlichkeit". Was wird technisch dann wohl in 50 Jahren möglich sein?

Anderweitige Geldanlagen

Den klassischen Weg zur Bank geht heute mittlerweile kaum noch jemand. Es ist umständlich, nimmt Zeit ein und vor allem in Zeiten einer Pandemie auch nur bedingt sicher. Daher schwören immer mehr Menschen auf die Anlage ihres Geldes mit Kryptowährungen. Dabei handelt es sich um ein digitales Zahlungsmittel, das Sie als Geldanlage oder aktiv für Zahlungen bei Bestellungen im Internet nutzen können. Auf kryptoszene.de gibt es dazu auch individuelle Erfahrungsberichte, die sich vor allem auf das beliebte „Bitcoin Profit" beziehen. Die Hülle und Fülle an Zahlungsmitteln war vor einigen Jahren noch nicht selbstverständlich. Gang und gebe war der Gang zur Bank und die Nutzung der allseits bekannten Überweisungen am Schalter. Ob es durch die Entwicklungen komplett zum Verwerfen von Bargeld kommt, steht aktuell jedoch nicht zur Debatte.

Die Welt in 3D

Im Jahr 2020 ist die Innovation von 3D-Druck gefühlt nicht mehr so innovativ, wie es vor 5 Jahren der Fall war. In der Tat wird hier aber nicht von den klassischen Möglichkeiten von 3D-Druckern gesprochen, sondern vor allem um die Anfertigung einer maßstabsgetreuen Nachbildung einer Person. So bieten Experten einen menschlichen 3D-Scanner an, der durch das Schießen von vielen Fotos ein 3D-Modell von Ihnen erstellt. Mit einem speziell dafür vorgesehenen Drucker entsteht dann ein kleines Abbild von Ihnen, das Sie zur Dekoration und als Erinnerung nutzen können.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Berlin

Bundesland:
Berlin

Höhe:
34-115 m ü. NN

Fläche:
891,85 km²

Einwohner:
3.447.048

Autokennzeichen:
B

Vorwahl:
030

Gemeinde-
schlüssel:

11 0 00 000



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